Lehrstuhl für Öffentliches Recht

Univ.-Prof. Dr. Annette Guckelberger

Aktuelle Informationen und Hinweise

06.10.2017:

Die Wiederholungskontrollklausuren zum Besonderen Verwaltungsrecht I (Polizei- und Ordnungsrecht sowie Kommunalrecht) und II (Baurecht) im Wintersemester 2016/2017 sowie zum Allgemeinen Verwaltungsrecht im Sommersemester 2017 können im Sekretariat des Lehrstuhl zu den üblichen Öffnungszeiten abgeholt werden.

Bitte beachten Sie folgende Remonstrationshinweise:

Die Remonstration muss schriftlich sowie schnellstmöglich nach Ausgabe der jeweiligen Arbeit erfolgen. Sie ist am im Sekretariat des Lehrstuhls oder bei einem Mitarbeiter sowie unter Angabe der Kontaktdaten einzureichen.

In ihr muss unter Bezug auf die einzelne Arbeit ausführlich dargelegt und erläutert werden, in welchen Punkten die Korrektur falsch sein könnte.

Wird der Remonstration ein frankierter Umschlag beigelegt, wird die nachkorrigierte Arbeit zugesendet. Ansonsten kann diese nach entsprechendem Hinweis am Lehrstuhl abgeholt werden.

 

23.08.2017:

Frau Univ.-Prof. Dr. Annette Guckelberger bietet im Wintersemester 2017/18 ein Seminar zum Kommunalrecht an. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

27.03.2017:

Im Nomos-Verlag ist das Werk "Deutsches Verwaltungsprozessrecht unter unionsrechtlichem Anpassungsdruck - Überlegungen de lege lata und de lege ferenda" erschienen (http://www.nomos-shop.de/29217).

Immer wieder gerät das Verwaltungsprozessrecht unter unionsrechtlichen Anpassungsdruck. Dies gilt insbesondere für den Rechtsschutz im Umweltrecht, neuerdings aber auch im Datenschutzrecht. Stand bislang die Ausgestaltung der an eine subjektive Rechtsverletzung anknüpfenden Klagebefugnis im Fokus (Wechsel von der Verletzten- zur Interessentenklage, Ausweitung der Verbandsklage), stellt sich erstmals die Frage nach der Einführung neuer Klage- oder Rechtsbehelfsarten.

Die Monographie untersucht eingehend, ob und inwieweit zentrale Stellschrauben des deutschen Verwaltungsprozessrechts angesichts unionsrechtlicher Rechtsschutzanforderungen weiterhin beibehalten werden können oder geändert werden sollten (z. B. Schutznormtheorie, Rechtsschutz bei Verfahrensfehlern, Untersuchungsgrundsatz, Kontrolldichte der Verwaltungsgerichte, materielle Präklusion und Alternativen).

 

02.03.2017:

Im Nomos-Verlag ist die 3. Auflage des Studienbuches zum Landesrecht Saarland erschienen (www.TS-Saarland.nomos.de).

Die Kapitel zum Polizei- und Baurecht haben im Vergleich zur Vorauflage eine umfangreiche Überarbeitung erfahren. Die Darstellung zum Polizeirecht (§ 4) berücksichtigt das Polizeirechtsänderungsgesetz von 2014, welches mehrere Landesnormen an verfassungs- und unionsrechtliche Anforderungen angepasst sowie zu verbesserten Kontrollmöglichkeiten in prostitutionsaffinen Milieus geführt hat. Daneben finden sich Ausführungen in Bezug auf die 2016 in Kraft getretenen Änderungen des SPolG zu den Einsatzmöglichkeiten von Hilfspolizisten und der erweiterten Zulässigkeit von Bild- und Tonaufzeichnungen.

Auch im Baurecht (§ 5) wurden umfangreiche Anpassungen an die geänderte Rechtslage auf Bundes- sowie Landesebene (verbesserte Möglichkeiten zur Flüchtlingsunterbringung, Flexibilisierung des Verfahrensrechts durch LBO-Änderung 2015) notwendig.

Das Kapitel über das saarländische Gaststättenrecht findet sich aus Platzgründen nicht mehr in der gedruckten Ausgabe, sondern wird vom Verlag als kostenfreies Online-Angebot (abrufbar unter: www.TS-Saarland.nomos.de) zur Verfügung gestellt.