Lehrstuhl für Öffentliches Recht

Univ.-Prof. Dr. Annette Guckelberger

Aktuelle Informationen und Hinweise

07.12.2017:

In Absprache mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Tutoriums von Herrn Kleinert findet am Montag, dem 11.12.2017 von 8-10 Uhr in Raum 117, Gebäude B2.1 (Europa-Institut) ein Ausweichtermin für die Veranstaltung vom 02.01.2018 statt.

 

20.10.2017:

Im Nomos-Verlag ist das Lehrbuch "Allgemeines Verwaltungsrecht mit Verwaltungsprozessrecht und Staatshaftungsrecht" in der 9. Auflage erschienen (http://www.nomos-shop.de/26882).

Das Lehrbuch wurde für die neunte Auflage grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Einbezogen wurden u.a. die jüngsten Änderungen des Grundgesetzes mit Verwaltungsbezug, Entwicklungen aus dem Bereich der Digitalisierung von Verwaltung und Justiz sowie aktuelle Rechtsprechung. Die Rolle des allgemeinen Verwaltungsrechts wird in seinem Zusammenspiel mit dem besonderen Verwaltungsrecht sowie dem Verwaltungsprozessrecht unter Berücksichtigung des novellierten Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes aufgezeigt. Die entsprechenden Darstellungen erfolgen problemorientiert an den Stellen, an denen sie für Ausbildung und Praxis relevant sind.

 

 

23.08.2017:

Frau Univ.-Prof. Dr. Annette Guckelberger bietet im Wintersemester 2017/18 ein Seminar zum Kommunalrecht an. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

27.03.2017:

Im Nomos-Verlag ist das Werk "Deutsches Verwaltungsprozessrecht unter unionsrechtlichem Anpassungsdruck - Überlegungen de lege lata und de lege ferenda" erschienen (http://www.nomos-shop.de/29217).

Immer wieder gerät das Verwaltungsprozessrecht unter unionsrechtlichen Anpassungsdruck. Dies gilt insbesondere für den Rechtsschutz im Umweltrecht, neuerdings aber auch im Datenschutzrecht. Stand bislang die Ausgestaltung der an eine subjektive Rechtsverletzung anknüpfenden Klagebefugnis im Fokus (Wechsel von der Verletzten- zur Interessentenklage, Ausweitung der Verbandsklage), stellt sich erstmals die Frage nach der Einführung neuer Klage- oder Rechtsbehelfsarten.

Die Monographie untersucht eingehend, ob und inwieweit zentrale Stellschrauben des deutschen Verwaltungsprozessrechts angesichts unionsrechtlicher Rechtsschutzanforderungen weiterhin beibehalten werden können oder geändert werden sollten (z. B. Schutznormtheorie, Rechtsschutz bei Verfahrensfehlern, Untersuchungsgrundsatz, Kontrolldichte der Verwaltungsgerichte, materielle Präklusion und Alternativen).

 

02.03.2017:

Im Nomos-Verlag ist die 3. Auflage des Studienbuches zum Landesrecht Saarland erschienen (www.TS-Saarland.nomos.de).

Die Kapitel zum Polizei- und Baurecht haben im Vergleich zur Vorauflage eine umfangreiche Überarbeitung erfahren. Die Darstellung zum Polizeirecht (§ 4) berücksichtigt das Polizeirechtsänderungsgesetz von 2014, welches mehrere Landesnormen an verfassungs- und unionsrechtliche Anforderungen angepasst sowie zu verbesserten Kontrollmöglichkeiten in prostitutionsaffinen Milieus geführt hat. Daneben finden sich Ausführungen in Bezug auf die 2016 in Kraft getretenen Änderungen des SPolG zu den Einsatzmöglichkeiten von Hilfspolizisten und der erweiterten Zulässigkeit von Bild- und Tonaufzeichnungen.

Auch im Baurecht (§ 5) wurden umfangreiche Anpassungen an die geänderte Rechtslage auf Bundes- sowie Landesebene (verbesserte Möglichkeiten zur Flüchtlingsunterbringung, Flexibilisierung des Verfahrensrechts durch LBO-Änderung 2015) notwendig.

Das Kapitel über das saarländische Gaststättenrecht findet sich aus Platzgründen nicht mehr in der gedruckten Ausgabe, sondern wird vom Verlag als kostenfreies Online-Angebot (abrufbar unter: www.TS-Saarland.nomos.de) zur Verfügung gestellt.